Geld ohne Arbeit – es funktioniert wirklich!

Dezember 23, 2017
Geld ohne Arbeit

Geld ohne Arbeit. Wie soll das funktionieren? Ist das wieder so ein nerviger Spam, der viel verspricht aber nichts hält? Und selbst wenn es funktioniert – warum macht es dann nicht jeder?

Ja, es gibt zahllose Betrügerseiten im Netz, die dir das schnelle Geld mit einem Klick versprechen und in Wahrheit nur ihre Besitzer reich machen. Deshalb verstehe ich gut, warum bei dir gerade sämtliche Alarmglocken schrillen. Lass deine hochsensible Betrugswarnung ruhig eingeschaltet und lies diesen Beitrag mit offenen und wachsamen Augen. Ich kann nur versuchen, dir das folgende begreiflich zu machen. Schaffe ich es nicht, muss ich eben einen Shitstorm über mich ergehen lassen. Verstehst du allerdings worüber ich hier schreibe, wirst du erkennen, dass es tatsächlich eine Möglichkeit gibt mit so gut wie keinem Arbeitseinsatz Geld zu verdienen.

Ein System aufbauen, das Geld produziert

Die meisten Menschen glauben immer noch, dass nur Banken und Staaten Geld herstellen dürfen. Diese Institutionen kontrollieren auch wieviel Geld im Umlauf ist.

Bis zum 3. Januar 2009 war das tatsächlich so. Doch an diesem Tag änderte sich alles. Ein Mensch namens Satoshi Nakamoto betrat die Bühne und stellte eine Software vor mit der sich jeder sein eigenes Geld produzieren kann. Damals reichte dafür ein normaler Heimcomputer aus, um Bitcoins herzustellen. So einfach funktioniert das heute leider nicht mehr.

Inzwischen hat sich vieles verändert. Es gibt neben dem Bitcoin zahlreiche andere Kryptowährungen. Die Blockchain-Technologie, die das Geld produzieren möglich macht, wird inzwischen auch für andere Dinge verwendet. Und der Bitcoin hat zeitweise den irrsinnigen Kurswert von fast 20.000 Euro erreicht.

Zusammen mit den Kryptowährungen entstanden auch zahlreiche neue Dienste, die wir für den Aufbau eines Systems verwenden können, das automatisch Geld produziert und – wie versprochen – keinen Arbeitseinsatz Deinerseits erfordert. Jedenfalls keinen dauerhaften und allzu großen.

Die Grundlage: Eine Geldbörse mit Umtausch-Funktion

Um Bitcoins oder anderes Kryptogeld zu sammeln, brauchst du eine elektronische Geldbörse. Diese Wallet solltest du bei einem Anbieter einrichten, der den Umtausch des Kryptogeldes in Euro oder Dollar ermöglicht.

Ich selbst habe mich vor längerer Zeit spontan für Spectrocoin entschieden, weil mir die Benutzeroberfläche gut gefiel. Bei Spectrocoin kannst du Kryptogeld bequem in Euro umtauschen und das Geld per SEPA-Überweisung auf ein ganz normales Bankkonto übertragen. Es dauert oft ein paar Tage bis das Geld überwiesen wird, Spectrocoin arbeitete bis jetzt aber immer zuverlässig und verlangt nur geringe Überweisungsgebühren.

spectrocoin-startseite

Bei Spectrocoin kannst Du Kryptowährung in Euro umtauschen

Wähle unbedingt einen Anbieter, dem du wirklich vertraust. Sobald du dort nämlich das Kryptogeld in normales Geld umwandeln lässt, gelten die Gesetze der traditionellen Finanzwirtschaft. Wenn du heute ein Girokonto bei einer Bank eröffnen willst, musst du eine vollständige Überprüfung deiner Identität über dich ergehen lassen, die den Umfang einer kriminalpolizeilichen Untersuchung hat. Genau die gleiche Überprüfung erfolgt auch bei Spectrocoin und anderen Wallet-Anbietern. Das gilt wohlgemerkt aber nur, sobald du echtes Geld ausbezahlt haben willst. So lange du nur mit Kryptogeld hantierst, musst du dich nicht vollständig identifizieren.

Wie gesagt, Spectrocoin kann ich dir aus eigener Erfahrung empfehlen. Entscheidest du dich für einen anderen Anbieter, solltest du erst einmal nur die allernötigsten Daten herausgeben und den Anbieter ein paar Wochen lang testen. Treten keine Probleme auf und erscheint der Anbieter auf Dauer vertrauenswürdig, holst du die Identifizierung später nach. Warte damit, bis du wenigstens umgerechnet 20 Euro in Kryptogeld gesammelt hast. Erst dann lohnt sich der Aufwand für die Identifizierung. Zu lange solltest du allerdings auch nicht warten. Je mehr Geld sich in deiner Wallet sammelt, desto attraktiver wird sie für Diebe! Sei mit dem Kryptogeld genau so vorsichtig wie bei deinen Euros.

Dein erstes Taschengeld 

Hast du eine Wallet bei einem Anbieter mit Umtausch-Möglichkeit eingerichtet, kannst du dir die Adresse der Wallet anzeigen lassen. Diese Adresse ist so etwas wie die IBAN in der Kryptowelt. Und sie sieht noch hässlicher aus. Soll jemand Geld an deine Wallet überweisen, gibst du ihm die Adresse der Wallet. Genau so, wie du jemandem die IBAN-Nummer deines Bankkontos gibst.

Jetzt brauchen wir nur noch jemanden, der deine Wallet füllt – und das regelmäßig und vollautomatisch. Melde dich bei freebitco.in an und lasse dich nicht vom ausgesprochen hässlichen Design der Webseite abschrecken. Freebitco.in lebt vom Glücksspiel und versucht dich dazu zu bewegen ein Würfelspiel mitzumachen, bei dem du relativ hohe Geldbeträge gewinnen kannst. Ganz wichtiger Tipp: Lass das sein!! Beim Glücksspiel gewinnt am Ende nämlich immer das Casino.

Anstatt zu spielen, klickst du auf “Withdraw” und wählst im Tab “Auto” die automatische Auszahlung. Ist diese Funktion aktiviert, erhältst du täglich durchschnittlich 100 Satoshi. Das ist weniger als beim Würfelspiel, du erhältst dieses Geld aber garantiert. Haben sich 30.000 Satoshi angesammelt, überweist Freebitco.in das Geld automatisch an deine Wallet. Nicht komplett, denn 10 Prozent kassiert der Dienst als Überweisungsgebühr. Die Auszahlung erfolgt immer sonntags. Haben sich bei dir schon am Dienstag 30.000 Satoshi angesammelt, wird dein Konto weiter aufgefüllt und du erhältst dann am Sonntag etwas mehr als 30.000 Satoshi. Sobald die Überweisung durchgeführt wurde, schickt dir Freebitco.in eine E-Mail, in der steht wieviel Geld genau du bekommen hast.

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Aktiviere in Freebitco.in die Automatik, um regelmäßig Geld zu erhalten

Dieses System, das ab sofort vollautomatisch Geld für dich produziert und nur aus einer Wallet und Freebitco.in besteht, lässt du jetzt einfach für dich arbeiten. Du musst dich um nichts mehr kümmern. Es handelt sich tatsächlich um ein System, das Geld für dich erwirtschaftet ohne dass du dafür arbeiten musst. Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass Freebitco.in ungefähr einmal im Monat auszahlt – und dass dieser Dienst zuverlässig auszahlt. Ich hatte noch nie irgendwelche Probleme mit denen.

Wichtiger Hinweis: Millionär wirst du mit dieser Methode ausdrücklich nicht! Ein Satoshi ist nicht mal einen Euro-Cent wert. Du musst eine ganze Weile sammeln, bis ein nennenswerter Betrag zusammen kommt.

Weitere Geldquelle hinzufügen

Nachdem du jetzt ein System hast, das dir ohne dafür arbeiten zu müssen regelmäßig einen Geldbetrag überweist, dessen Höhe ich noch nicht einmal als Taschengeld bezeichnen würde, stellt sich die Frage, ob man die Sache nicht ein wenig ausbauen könnte, indem man weitere Geldquellen hinzufügt.

Genau das machen wir in diesem Abschnitt. Aber zuvor muss ich eine Warnung aussprechen. Freebitco.in zählt zu den so genannten Bitcoin-Faucets. Wenn du diesen Begriff bei Google eingibst, findest du tausende Anbieter, die auf den ersten Blick genau so aussehen wie Freebitco.in. Leider sind da wahnsinnig viele schwarze Schafe darunter. Gehe davon aus, dass 80 Prozent dieser Seiten von Betrügern ins Netz gestellt wurden. Oder anders gesagt, dass du das dort gesammelte Geld niemals ausbezahlt bekommst.

Andere Faucets, die ehrlich sind, erfüllen die Anforderungen an ein vollständig automatisiertes System nicht. Zu diesen Diensten zählt beispielsweise Moonbitco.in. Dieser Anbieter zahlt zuverlässig aus, ich habe das selbst mehrfach getestet. Moonbitco.in besitzt aber leider keine Funktion für automatische Auszahlung. Wenn du diesen Dienst nutzt, musst du regelmäßig dort vorbeischauen und ein Captcha bestätigen, um Geld zu erhalten. Anders gesagt, du musst Zeit und Arbeit investieren. Genau das wollen wir aber vermeiden, weshalb ich das eigentlich gute Moonbitco.in im Rahmen dieses Artikels nicht empfehlen kann.

Stattdessen lege ich dir QoinPro ans Herz. Nach der Anmeldung richtet dieser Dienst stolze 14 Wallets für alle möglichen Kryptowährungen ein. Und das Beste daran: Einmal täglich legt dieser Anbieter etwas Geld in diese Wallets. Du musst nichts dafür tun.

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QoinPro schenkt Dir zahlreiche Wallet und füllt diese regelmäßig mit Geld. Du musst nichts dafür tun

Auch bei QoinPro hast du ein vollautomatisch laufendes System, das täglich ein bisschen Kleingeld für dich erzeugt. Ohne dass du dafür arbeiten musst. Hat sich dort etwas Geld angesammelt, solltest du die zum Teil recht exotischen Währungen in eine der großen Kryptowährungen (Bitcoin, Ethereum, Litecoin oder Dash) umtauschen und in die entsprechende Wallet legen lassen. 

Liegt das ganze Klimpergeld beispielsweise in Form von Ethereum in der entsprechenden Wallet, überweist du es von dort an deine Umtausch-Wallet, die du bei Spectrocoin oder einem anderen Anbieter eingerichtet hast und lässt es dir in Euro auszahlen. Gar nicht so kompliziert, oder?

Das Geld rasend schnell vermehren

Eine Eigenheit der Kryptowährungen ist, dass diese nach einer bestimmten Zeit in mehrere Währungen aufgeteilt werden. Dieser Vorgang wird als “Fork” bezeichnet. Bitcoin beispielsweise wurde in Bitcoin und BitcoinCash aufgeteilt. Bei Ehtereum gibt es inzwischen die Währungen Ehtereum und Ethereum Classic.

Ist so ein Fork bei irgendeiner Kryptowährung geplant, erhältst du von QoinPro rechtzeitig eine E-Mail. Der Dienst richtet automatisch eine neue Wallet für die nach dem Fork neu entstehende Kryptowährung ein und teilt dir mit an welchem Tag genau der Fork stattfinden wird.

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Informiert dich QoinPro über einen bevorstehenden Form, solltest du schnell handeln

Jetzt musst du ausnahmsweise mal arbeiten, aber keine Angst. Es ist wenig Aufwand und es lohnt sich massiv.

Erhältst du eine Mail von QoinPro, die im Betreff so etwas wie “New forks added” enthält, musst du dem Dienst mitteilen, dass du den Fork nutzen willst. Ich erhielt gerade eine, in der unter anderem die neue Währung UnitedBitcoin (UBTC) angekündigt wird. Der Fork findet am 3. Janiuar statt, bis dahin muss ich QoinPro mitteilen, dass ich Geld in dieser Währung sammeln will.

Das geht ganz einfach: Du teilst dem Anbieter deinen Wunsch mit. Dafür musst du keinen Roman schreiben, im E-Mail-Text steht nur “Claim UBTC”. Den Namen der Währung ersetzt du natürlich durch den, der in der E-Mail angegeben wird. Wichtig bei der Sache ist nur, dass du die Mail vor dem Tag des Forks abschickst.

Hast du das getan, legt QoinPro am Tag des Forks so viele UBTC in die passende Wallet wie du Bitcoins hast. Liegen in der Bitcoin-Wallet 30.000 Satoshi, erhältst du demzufolge 30.000 UBTC-Satoshi. Schneller und effektiver kannst du dein Vermögen nicht aufbauen.

Häufig gibt es mehrere Forks auf einmal. In der E-Mail, die ich erhalten habe, wurden drei Forks genannt, für die ich mich natürlich sofort angemeldet habe. Weil ich bis jetzt 359880 Satoshi in der Bitcoin-Wallet gesammelt habe, erhalte ich demzufolge dreimal 359880 Satoshi in Form neuer Kryptowährungen. Das sind insgesamt 1079640 Satoshi! Das Kleinvieh hat soeben großen Mist gemacht.

Kursgewinne als Turbo nutzen

Zu Beginn sind diese frischen Satoshi natürlich weniger als nichts wert. Lass das Geld nach einem Fork einfach im Wallet liegen.

Das große Wunder passiert erst, wenn sich die durch den Fork entstandene neue Währung am Markt durchsetzt. Ein Beispiel dafür ist BitcoinCash. Diese Währung war direkt nach dem Fork 1 US-Dollar wert. Inzwischen steht BitcoinCash bei 2.711 US-Dollar und gilt als drittstärkste Kryptowährung!

Stelle dir jetzt einmal vor, du hättest vor dem Fork rechtzeitig deine E-Mail an QoinPro geschickt und zum Zeitpunkt des Forks 7.135 Satoshi (umgerechnet 1 US-Dollar) in der Bitcoin-Wallet gehabt. In diesem Fall hättest dir QoinPro 7.135 Satoshi in die BitcoinCash-Wallet gelegt. Diese paar Satoshi wären jetzt fast 3.000 US-Dollar wert!

Natürlich ist BitcoinCash ein Extremfall, der gerne in der Werbung erwähnt wird. Es hätte auch ganz anders laufen können. Nicht jede Kryptowährung setzt sich am Markt durch, es gibt zahlreiche Rohrkrepierer.

Hättest du mühsam erarbeitetes Geld investiert, wäre so ein Verlust schmerzhaft. Du hast das Geld aber von QoinPro geschenkt bekommen und musstest nur eine einzige E-Mail abschicken, um es zu erhalten. Wäre der Verlust unter diesen Umständen immer noch so schlimm? Ich denke nicht.

Um den Kurs von Kryptowährungen im Auge zu behalten, empfehle ich dir die Seite coinmarketcap.com. Dort sind alle Währungen und Kurse aufgelistet und nach ihrer Stärke sortiert. Willst du den Kurs einer exotischen Währung sehen, musst du dich nicht durch die ganze Liste hangeln. Gib einfach den Namen oder die Abkürzung der Währung in die Suchzeile ein.

coinmarketcap

Coinmarketcap zeigt dir die aktuellen Kurse aller Kryptowährungen

Der Wechselkurs spielt auch beim Umtausch eine wichtige Rolle. Wie bei realem Geld musst du auch bei Kryptogeld darauf achten, dass du möglichst viel ausbezahlt bekommst. Ich tausche am liebsten Ethereum oder Litecoin in Euro um, deshalb warte ich bis der Kurs dieser Währungen ordentlich gestiegen ist, damit ich möglichst viele Euro für mein Kryptogeld bekomme.

Transaktionsgebühren vermeiden wo es geht

Der letzte Tipp, den ich dir in diesem Artikel gebe, dient der Erhaltung des Vermögens. Immer wenn du Kryptogeld überweist oder umtauschst, fallen Transaktions- beziehungsweise Wechselgebühren an. Deshalb solltest du diese Dinge nicht ständig machen und auch nur dann, wenn es sich lohnt. Das dient auch dem Grundgedanken der Arbeitsvermeidung. Wir wollen keine Day-Trader werden, die täglich Börsenkurse auswerten und zahllose Transaktionen durchführen – was viel Arbeit bedeuten würde.

Das erste halbe Jahr, nachdem du deine vollautomatische Geldmaschine eingerichtet hast, solltest du grundsätzlich gar nichts machen. Lass das System erst einmal ein bisschen Geld einsammeln. Einzige Ausnahme: Wenn dich QoinPro über einen bevostehenden Fork informiert, handle bitte sofort und schick die E-Mail raus.

Um die Überweisungsgebühr, die Freebitco.in automatisch abzieht, kommst du nicht herum. Dafür liegt das Kryptogeld dann aber sofort am richtigen Ort. Du kannst es direkt in Euro umtauschen. Hier fällt natürlich nochmal eine Wechselgebühr an, die du mit Hilfe von Kursgewinnen aber gut auffangen kannst. Insgesamt fallen bei der Methode Freebitco.in somit nur zweimal Gebühren an und die halten sich in akzeptablen Grenzen.

QoinPro verlangt selbst keine Wechselgebühren, wenn du eine Kryptowährung in eine andere umtauscht. Es passiert aber häufig, dass vom Betreiber der Währung Gebühren erhoben werden. Wie hoch die sind, ist verschieden und ändert sich häufig. Deshalb kann ich hier keine konkreten Zahlen nennen. Oft gibt es auch einen Mindestbetrag (Threshold) ab dem eine Überweisung oder Umwechslung möglich ist. Der Threshold wird ebenfalls vom Betreiber der Währung, beispielsweise von den Leuten hinter Ethereum oder Bitcoin, festgelegt. Das musst du einfach so akzeptieren.

Bitcoin verlangt grundsätzlich die höchsten Wechsel- und Transaktionsgebühren. Deshalb solltest du andere Kryptowährungen nie in Bitcoins umtauschen. Ethereum ist deutlich günstiger, am wenigsten Gebühren bezahlst du bei Dash. Ich habe lange Zeit in Ethereum umgetauscht. Weil Spectrocoin inzwischen auch ein Dash-Wallet anbietet, benutze ich jetzt Dash für den Umtausch in Euro. Das bedeutet, dass alles auf QoinPro gesammelte Kryptogeld zunächst in Dash umgetauscht wird. Vor dort wird es dann in meine Wallet bei Spectrocoin überwiesen. Ist es dort angekommen, warte ich einfach bis der Kurs von Dash einen nennenswerten Sprung nach oben macht und tausche das Kryptogeld dann in Euro um. Geld, für das ich wohlgemerkt niemals arbeiten musste.

Ich hoffe, dir hat dieser Beitrag gefallen und wünsche dir viel Spaß beim vol automatisierten und risikofreien Geld einsammeln.

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