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Jeder träumt von tollen Reisen und exotischen Abenteuern. Du auch?

Dieser Blog soll dir zeigen, wie du deine größten Reiseträume verwirklichen kannst, ganz egal, ob du mit einem Privatjet um die Welt reisen, sechs Wochen in Australien verbringen oder wie ein Rockstar in Las Vegas auf den Putz hauen willst.

Reiseträume scheitern immer an zwei Dingen: Zeit und Geld. Ein Arbeitnehmer müsste für den Trip nach Australien seinen gesamten Jahresurlaub opfern. Das wollen die meisten Leute nicht, abgesehen davon muss der Chef seine Erlaubnis für einen so langen Urlaub erteilen. Richtig fette Abenteuer inklusive Übernachtungen in Luxushotels, bei denen du glaubst mitten in einem James Bond-Film gelandet zu sein, kosten ab 5.000 Euro steil aufwärts. Für soviel Geld müssen die meisten Menschen ein paar Monate arbeiten!

Lies weiter, die Lösung ist nah!

Im Dezember 2013 verlor ich meinen Job als Redakteur bei einem Computermagazin und hatte erst einmal gar kein Geld für Reisen. Dafür aber jede Menge Zeit, um mir zu überlegen, wie ich wieder zu Geld kommen konnte.

Mich wieder um einen Job zu bewerben, kam nicht in Frage, denn damit hätte ich die ganze zur Verfügung stehende Zeit wieder verloren und wahrscheinlich nicht genug verdient, um auch meine wirklich großen Reiseträume zu verwirklichen. Eine andere Lösung musste her.

In dieser Zeit erschienen zwei Bücher, die mein späteres Leben nachhaltig prägten: Die 4-Stunden-Woche von Tim Ferris und Rich Dad Poor Dad von Robert Kiyosaki. Ferris zeigte, wie man sich ein weitgehend automatisiertes Geschäft aufbauen kann und legte damit den Grundstein für eine gewaltige Bewegung, die heute als „digitale Nomaden“ bekannt ist. Kein anderes Buch hat die Arbeitswelt so verändert wie seines. Kiyosaki verfolgte einen anderen Ansatz. Er zeigte, wie Vermögenswerte das eigene Leben finanzieren können und schaffte es diesen trockenen Stoff so einfach und unterhaltsam zu vermitteln, dass sogar 12-jährige Kinder den Handel mit Aktien und Immobilien kapieren. Dieser Autor hat die Finanzwelt nachhaltig verändert.

Das hier ist wichtig, Leute!

Der Inhalt der beiden Bücher führte zur Lösung meines Reisetraum-Problems. Anstatt selbst für die Reisen zu bezahlen, schaffte ich mir Vermögenswerte an, die diesen Job übernahmen. Ich lernte, wie man in Aktien, Immobilien und Rohstoffe investiert, ohne dabei Risiken einzugehen. Ich lernte auch, wie man ein automatisiertes Online-Business aufbaut, was einen weiteren Vermögenswert darstellt. Und ich lernte, auf welche Dinge man problemlos verzichten kann und wie man weitere, wirklich gute Lehrer und Mentoren findet.

Verstehst du, worauf das alles hinausläuft?

  • Je mehr Vermögenswerte du besitzt, desto größere Reisen kannst du machen.
  • Je weniger Zeit du in den Aufbau oder die Anschaffung dieser Vermögenswerte investieren musst, desto mehr Zeit hast du für deine Reisen.

Damit ist das Zeit und Geld-Problem gelöst. Wenn du von einer sechswöchigen Australienreise im Wert von 10.000 Euro träumst, musst du einfach nur so viele Vermögenswerte aufbauen oder anschaffen, bis diese die Reise finanzieren. In der Regel dauert das nicht länger, als wenn du irgendeinen Job machst und jeden Monat etwas Geld beiseite legst.

Die Methode mit den Vermögenswerten hat noch einen weiteren Vorteil: Wenn du dir den Urlaub zusammensparst, ist dein Bankkonto nach der Reise leer. Vermögenswerte hingegen arbeiten einfach weiter für dich, auch während du unterwegs bist. Kommst du von der Reise zurück, haben sie dein Bankkonto automatisch wieder aufgefüllt.

Nein, ich bin kein „digitaler Nomade“

Unter den zahllosen Reisen, die ich machte, war auch eine Kreuzfahrt speziell für digitale Nomaden. 2016 ging ich an Bord der Horizon, einem Schiff der Reederei Pullman Cruceros, und durchkreuzte mit über 250 Nomaden das Mittelmeer. Ich lernte dabei viele neue Geschäftsmodelle kennen und sah mir an, wie die digitalen Nomaden Geld verdienen, während sie reisen. Die meisten von ihnen arbeiteten freiberuflich als Webdesigner, Programmierer oder virtuelle Assistenten. Nur wenige hatten ein Online-Business, das auch ohne ihr Mitwirken problemlos weiter lief.

Genau hier sehe ich das größte Problem der digitalen Nomaden. Sie haben sich ortsunabhängig gemacht und können jederzeit und überall hin reisen, aber sie schleppen ihre Arbeit immer mit. Ich sehe sie oft mit aufgeklappten Laptops am Flughafen sitzen. Auch im hinteren Bereich des Kreuzfahrtschiffes sah ich ständig besetzte Tische, an denen permanent gearbeitet wurde. Nomaden, die auf Bali oder in Thailand leben und für deutsche oder amerikanische Kunden arbeiten, schilderten mir ihre durch die Zeitverschiebung entstehenden Probleme. Sie müssen oft mitten in der Nacht aufstehen, um mit einem Kunden zu telefonieren, der die schläfrige Stimme seine Gesprächspartners beunruhigend findet, weil es bei ihm zu Hause gerade neun Uhr morgens ist.

Eine Weile habe ich es auch auf diese Weise versucht, aber das ständige Hoffen auf gutes WLAN ging mir schnell auf den Zeiger. Ich wollte auch mal ein paar Wochen im afrikanischen Busch verbringen, wo es gar kein Internet gibt, ohne mich ständig um Kunden und Aufträge sorgen zu müssen.

Verstehe mich nicht falsch, das Leben als digitaler Nomade ist ohne Zweifel tausendmal besser als das eines typischen deutschen Angestellten, der sich frühmorgens durch den Stau quält, dann acht oder neun Stunden in einem muffigen Büro verbringt und am Ende seines Lebens auf ein Almosen namens Rente hoffen muss, das er selbst finanziert hat, aber vom Staat kontrolliert wird.

Ich gehe einfach noch einen kleinen Schritt weiter. Die Nomaden befreiten sich aus der gewöhnlichen Arbeitswelt und machten sich ortsunabhängig. Sie lernten, wie man im Internet soviel Geld verdienen kann, dass es zum Leben reicht. Es reicht häufig nicht für ein Leben in Deutschland oder Amerika, aber locker für eines auf Bali oder in Thailand. Dort lebst du für einen typischen deutschen Arbeitslohn besser als Gott.

Aber sie schleppen die Bürde der Arbeit mit ins Paradies. Und die Internetverbindung wird zur absoluten Notwendigkeit. Ich habe oft genug die Verzweiflung gesehen, wenn ein wichtiger Termin eingehalten werden musste und nur eine wacklige Verbindung verfügbar war, mit der das Hochladen eines simplen Fotos drei Stunden dauerte.

Schaffst du dir genügend Vermögenswerte an, kannst du leben wie die digitalen Nomaden und gleichzeitig entspannt bleiben, wenn die Internetverbindung schlecht ist. Du hast auch keinen Termindruck und keine Probleme, die durch Zeitverschiebung entstehen. Der Reisetraum wird endlich wahr.

Klingt cool. Aber wie geht das?

Genau darum soll es auf diesem Blog gehen. Ich zeige nicht nur tolle Reiseziele (dann wäre es ein stinknormaler Travel-Blog), schreibe aber auch nicht nur über Vermögensaufbau (dann wäre es ein stinknormaler Finanzblog).

Was ich mache, ist beides kombinieren. Ich weiß, dass die meisten Menschen Reisen mögen, aber Finanzthemen öde und langweilig finden oder gar nicht über Geld reden wollen.

Ich weiß auch, dass viele Leute gerne Dinge sammeln. Das können Briefmarken sein, Sammelbilder von Panini oder Bierdeckel.

Könnte man nicht mir der gleichen Leidenschaft Vermögenswerte sammeln, vor allem wenn als Belohnung genau die eine Reise winkt, von der du schon dein ganzes Leben lang träumst?

Wer ich bin

Seit 2013 reise ich um die Welt, immer auf der Suche nach interessanten Geschichten, die ich in Bildern und Büchern erzähle. Finanziert werden diese Reisen durch Foto-Aufträge und Vermögenswerte.

Was ich mache

Unter anderem Reisegeschichten schreiben. Geschichten, wie die von Sarah Meyers, einer verwöhnten englischen Dame mit Glutenunverträglichkeit, die auf eine Welt voller Leid, Hunger und Verzicht trifft, in der ihr Verlangen nach einem Stück glutenfreiem Toast definitiv nicht die Hauptrolle spielt.